Kritik, Anregungen und
Verbessungsvorschläge
  • Der "Geigen"-Sound" am Ende stammt ganz offensichtlich noch aus dem Computer. Das soll sich in einer der nächsten Versionen noch ändern.
  • Der Keyboard-Sound im Intro gefällt mir persönlich ganz gut. Andere sehen das allerdings völlig anders. Ändern oder nicht?
  • Gleiches gilt für das Synthi-Solo in der Mitte, das als Hommage an "Firth of Fifth" von Genesis gedacht war. Die Kritiken sind aber bestenfalls durchwachsen.
Garrison Church
Walking back home from a party last night
Taking the long way through the park
A few drinks, melancholy and the stars shining bright
Around me just shadows in the dark
A cold night in December, dark clouds passing by
In the distance by the church some pale white light
I sat down on the park bench and when I closed my eyes
The scenery at once was vivified
Chorus:
The tower of scarlet under skies of blue
Leads me to a secret place
The happiest moments that I ever knew
Are those at Garrison Church in your embrace
The sunlight gently warming, the spring is in the air
The light paints a pattern through the trees
The scent of your perfume lets me know you are there
So much closer with every breeze
The look upon your face every time I meet your eyes
The smile that robs me of my own free will
Each time I hold your hand it´s the moment I could die
This is the moment when time should stand still
Chorus
When you said farewell I swore I couldn´t take one day
I prayed that this hurting wouldn´t last
To face a life without you, all alone on our way
Now I wonder how the years have gone so fast
I don´t have a picture preserving this time
And the years before our goodbye
But each time in the park when I hear those churchbells chime
I can go back to our bench and close my eyes

Garrison Church

Ein paar allgemeine Hinweise zur mittelmäßigen Klangqualität sind in der Übersicht zu finden.
Die Idee zu diesem Lied basiert auf meinen Erinnerungen an die Zeit, als ich noch über den Dächern der Wilhelmshavener Nordseepassage gewohnt habe und von meiner Terrasse aus einen direkten Blick auf die von Bäumen umgebene Garnisonkirche hatte. In den Sommermonaten waren damals um diese Bäume herum oft die frei fliegenden Aras eines inzwischen leider geschlossenen Cafés zu beobachten.
Da damals auch mein Arbeitsplatz ganz in der Nähe lag, bin ich in jeder Mittagspause durch den Park in die Innenstadt gegangen - vorbei an der Kirche und auch an den Gehegen des Cafés mit verschiedenen exotischen Vögeln.
Irgendwann nach einer Weihnachtsfeier*) bei tiefstem Winterwetter und Vollmond bin ich den Weg durch den Park gegangen, der in diesem Moment natürlich weit weniger einladend aussah. Mit der extremen Kälte und der Dunkelheit anstelle von Sonne und exotischen Tieren wirkte es nicht einmal, als wenn das derselbe Ort sein könnte wie im Sommer. Dieser Eindruck war dann der Ausgangspunkt für eine fiktive Geschichte, mit der ich eine Parallele konstruieren wollte zwischen der äußeren Veränderung des Ortes und der persönlichen Lebenssituation eines ebenfalls fiktiven Erzählers.

Bezüglich der Klangqualität sind, wie auch bei den übrigen Liedern, einige erläuternde Worte erforderlich, die in allgemeiner Form in der Übersicht zu finden sind.

*) Für alle, die sich fragen, ob sie womöglich durch die Kostenübernahme der einen oder anderen Runde zur Entstehung dieses Liedes beigetragen haben: Die Feier muss 2001 oder 2002 im "Böll" stattgefunden haben.